Mittwoch, 4. Mai 2016

Wenn das rauskommt

Mit der Cola und der Zeitung kam Lisa wieder zurück. Annie küsste schon ihre Eroberung. Ausgezogen waren die beiden aber noch nicht. Es sollte ja schön langsam gehen mit der Nacht. Der junge Mann wollte anscheinend eine aktivere Rolle in dieser menage á trois einnehmen, aber Lisa schüttelte streng den Kopf und wies ihn mit der Hand ab.
"No, no, just continue you two" sagte sie ihm. In sein fragendes Gesicht küsste Annie und bedeutete ihm "We are the sweet lovers and she is the cool one. we make her hot. you see.".
Wie immer begannen sie mit einer Art Rollenspiel, in dem die eine mit ihrer Eroberung schon anfing und die andere betont kühl zu sah.
So setzte sich Lisa zu den beiden auf das Sofa, legte ihr rechtes Bein über die Lehne und schaute in die aufgeklappte Zeitung auf. Annies Hand glitt unter ihren Slip. In der Zeitung waren zwei Frauen und ein Mann abgebildet. Anscheinend hatte der Mann die Frauen vergewaltigt. Jedenfalls stand etwas von 'Rape' in der Überschrift. Als der junge Mann an ihren Slip zog, nahm sie ihr Bein herunter und ließ den jungen Mann ihre Lippen frei legen.
Später setzte sie sich auf sein Gesicht und forderte seine Zunge. Dabei las sie den Artikel genauer. Unter dem Bild des Mannes stand etwas von 'victim'. 'Teacher' stand jeweils unter den Bildern der Frauen. Es waren die Lehrerinnen, die ihren Schüler in die Sexualität eingeführt hatten. Die Tatsache, dass es sich um einen Minderjährigen handelte, fanden die Amis nicht so toll. Wie prüde! dachte sie, als sie kam.
Sie schaute befriedigt auf ihr Spielzeug herunter. Wie alt war er eigentlich?
"Lets make some bondage games" schlug sie vor.
Tatsächlich lies er sich an das Bett fesseln. Diesmal beschäftigte sich Lisa mit seinem Unterleib. Sie massierte, leckte und küsste.
"Stell Dir vor Annie ... wenn dieses Prachtstück hier minderjährig sein sollte ... haben wir ein Problem ... wenn das herauskommt ... aber nur dann". Es stand ihm wieder was.
"Aber erst einmal. Genuss!" rief sie als sich darauf setzte.
Annie kümmerte sich um sein Gesicht.
"Der hat richtige Stoppeln auf den Backen. Sie kratzen richtig. Der ist schon alt genug. Das passt schon."
Auch der zweite Durchgang endete in einem dreiseitigen Stöhnen. Lisa verband ihm danach die Augen und den Mund.
Zunächst schüttelte er kräftig den Kopf und versuchte nach den Frauen zu treten, aber Lisa beruhigte ihn.
"All in your head. That is the real thing. relax. Enjoy."
Sie streichelte seine Haare. Er wurde ruhiger. Ihre Hand fuhr sanft zwischen seine Beine und griff nach seinen Eiern. Auf der Stelle entspannte er sich.
"Schau doch mal nach, ob Du nicht Papiere oder so in seiner Hose findest. Ich richte ihn wieder auf."
Mit ihrem Mittelfinger brauchte sie gar nicht bis zu seiner Prostata vorzudringen. "Sieh einer an, aufrecht und gerade steht er wieder da."
Stolz betrachtete sie das Resultat ihrer Arbeit.
"Er wird in drei Monaten 18." meinte Annie.
"Erst einmal egal." Lisa band den Ständer an der Wurzel mit einem Schnürsenkel ab.
"Geil nicht? Now you are a living dildo my dear."
Sie setzte sich drauf und lies ihr Becken kreisen. Dabei schaute sie in das fragende Gesicht Annies.
"Nun mach dir keinen Kopf. Wir haben das nun angefangen und las uns in Ruhe überlegen, was wir weitermachen können."

Mehrfach kamen die Freundinnen auf dem gefesselten Jüngling mit dem abgebunden Ständer. Dieser schien die Sache tatsächlich zu genießen. Ganz entspannt lag er da. Wenn es ihm kommen sollte, zog er die Mundwinkel zurück und grunzte in seinen Knebel. Auch schnellte sein Becken immer mal wieder nach oben. Aber seine Ladung konnte nicht durch seinen gequetschten Samenleiter. Er war tatsächlich so etwas wie ein menschlicher Dildo.

Die Freundinnen diskutierten währenddessen die unterschiedlichsten Lösungsmöglichkeiten.
"Wir sollten ihn einfach mit ... nehmen" schlug Annie vor. "Sind doch ... nur ... drei Tage" stöhnte sie.
"Wenn wir im Flieger sind, kann er ja ruhig erzählen was er will. Ok."
Aber dann kamen Zweifel auf. "Wenn er nach ... Hause muss? Da war doch was ... oder?" fiel Lisa ein.
"Ja, Mist. Baseball. Da war er doch ganz stolz drauf." Annie schüttelte den Kopf. "Der kommt nicht freiwillig mit. Können wir ihm etwas in die Cola tun? Wir hatten da doch" Annie wühlte in ihrer Handtasche.
"Leer" sagte sie zu der Ampulle.
"Ich schau mal, ob in der Bar welche herum hängen, die etwas verkaufen. Obwohl? Hier in der Pampa?"
Lisa war alleine mit ihrem Spielzeug. Sie setzte sich ganz auf ihn und bewegte sich nur langsam. Was sollten sie tun, wenn es keinen Dealer gäbe? Sie griff nach dem Schlips und legte ihn um den Hals des Jungen. Er schien zu grinsen, wie sie daran zog, als es ihr kam.
Lisa stand auf und betrachtete ihn. Den Schlips verknotete sie locker. Als Annie von der menschenleeren Bar erzählte, zog sie ihn zu. Er lag ganz ruhig, sein Becken stieß nach oben. Anscheinend hielt er es für eine weitere Variante ihres Spiels. Dann zuckte er noch einmal kräftig.

"Was hast Du? Nein."
"Wir kommen hier sowieso nicht mehr heraus, wenn er das gemeldet hätte. Und wir sind doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In der Wüste. Niemand hat gesehen, dass er mit uns hier ist. Wir haben schon gezahlt. Also. Auf. Packen und los fahren."
Die beiden trugen erst ihr Gepäck vor die Tür. Ihr Mietwagen stand direkt vor der Hütte. Auf der Rückbank war genug Platz für die Taschen. Im Kofferraum wollten sie ihn verstauen. Als Lisa diesen öffnete, erhob sich eine Brise. Die Nussbäume raschelten.
"Das wird nun richtig gruselig" winselte Annie. Wie zur Bestätigung wurde aus der Brise ein kräftiger Wind.
"Ach, auf drei." kommandierte Lisa und nach "eins, zwei, drei" hoben sie gemeinsam die Leiche in den Kofferraum. Der Wind streute Nüsse darüber.

Die Freundinnen entsorgten ihn auf dem Weg. Sie schauten sich noch San Francisco an und kehrten planmäßig nach Frankfurt zurück. Die Nüsse, die bei der Leiche gefunden wurden, fielen dem ermittelndem Detektiv auf. Es waren seltene Nüsse, die nur in gepflegten Vorgärten zu finden waren. Er beschloss den Fall abzugeben. Wenn reiche Familien so etwas machten, war es immer besser aus der Schusslinie zu sein.